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Handelsbilanzdefizit: Weiter auf Rekordkurs

Nach wie vor werden in die USA weit mehr Waren ein- als ausgeführt. Im März hat sich das Handelsbilanzdefizit auf 31,2 Milliarden Dollar erhöht.

Im Februar lag es bei 26,9 Milliarden Dollar, das war das niedrigste Defizit seit gut einem Jahr. Zu dem Anstieg beigetragen haben vor allem Importe von Konsumwaren wie Kleidung, Spielzeug und Sportartikel. Aber auch die Einfuhr von Öl mit einer zweistelligen Zuwachsrate schlug deutlich zu Buche. Experten bewerteten die Zahlen in ersten Reaktionen positiv. Das deute darauf hin, dass die Verbraucher zuversichtlich seien und wieder vermehrt Geld ausgeben.

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