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'Handelsblatt': Deutsche Spitzenmanager plädieren für Banken-Fusionen

Rund die Hälfte (51 %) der deutschen Top-Manager halten laut einer Umfrage Fusionen beziehungsweise Übernahmen im Bankensektor für geboten. Dagegen sähen 44 % hierfür keine Notwendigkeit, zeigt die August-Umfrage des Psephos-Instituts für den "Handelsblatt Business-Monitor" ("Handelsblatt"/Donnerstagausgabe).

dpa-afx DÜSSELDORF. Rund die Hälfte (51 %) der deutschen Top-Manager halten laut einer Umfrage Fusionen beziehungsweise Übernahmen im Bankensektor für geboten. Dagegen sähen 44 % hierfür keine Notwendigkeit, zeigt die August-Umfrage des Psephos-Instituts für den "Handelsblatt Business-Monitor" ("Handelsblatt"/Donnerstagausgabe).

Je größer die Unternehmen seien, desto häufiger forderten die befragten Führungskräfte die Schaffung größerer Bankinstitute. Bei Großunternehmen mit mehr als 5 000 Beschäftigten hielten 67 % der Top-Manager Fusionen für notwendig. Ältere Manager hätten sich zudem häufiger für Zusammenschlüsse ausgesprochen als Jüngere.

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