Handelsblatt-Gespräch mit GE-Chef Jeffrey Immelt
General Electric begräbt Fusionspläne

Der weltgrößte Mischkonzern General Electric hat seine Bestrebungen mit dem US-Unternehmen Honeywell zu fusionieren endgültig zu den Akten gelegt.

HB DÜSSELDORF. Auch wenn EU-Wettbewerbskommissar Mario Monti, der die Fusion im Sommer vergangenen Jahres verboten hatte, mit dieser Entscheidung letztlich vor dem Europäischen Gerichtshof scheitern sollte, werde GE die Fusion nicht weiter verfolgen, sagte GE-Chef Jeffrey Immelt im Handelsblatt-Gespräch.

Monti hatte in den vergangenen Tagen mehrere Niederlagen vor dem Gerichtshof erlitten, als die Richter von ihm verbotene Fusionen im Nachhinein doch genehmigten. Immelt kündigte aber an, seine Klage gegen das Fusionsverbot mit Honeywell "aus pinzipiellen Gründen" nicht zurückzunehmen.

Der Chef des weltgrößten Mischkonzerns rechnet in diesem Jahr für sein Unternehmen mit einem zweistelligen Wachstum. Es werde allerdings schwierig, dieses Ergebnis im nächsten Jahr wieder zu erzielen. "Wir sind in der Lage, organisch um das zweieinhalbfache des prozentualen Anstiegs des Bruttoinlandsproduktes zu wachsen", sagte er dem Handelsblatt.

Lesen Sie das vollständige Interview morgen im Handelsblatt oder unter Handelsblatt.com/interview.

Oliver Stock
Oliver Stock
Handelsblatt / Stellvertretender Chefredakteur
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