Handgranate gezündet
22 Verletzte bei Explosion in Kaschmir

Mutmaßliche Moslemextremisten haben am Donnerstag im indischen Teil Kaschmirs eine Handgranate gezündet und mindestens 22 Menschen verletzt. Die Explosion auf einer Straße der Stadt Anantnag traf 18 Zivilisten und vier Polizisten, teilten die indischen Behörden nach Angaben der Agentur UNI mit. Eines der Opfer schwebe in Lebensgefahr, hieß es.

dpa NEU DELHI. Ungeachtet der jüngsten Entspannung im indisch-pakistanischen Konflikt will die Führung in Neu Delhi die verstärkte Truppenpräsenz an der Grenze zu Pakistan aufrechterhalten. "Die Truppen bleiben bis Oktober an der Grenze, ihre Einsatzbereitschaft wird nicht verringert", ordnete der indische Verteidigungsminister George Fernandes nach einer Sitzung des nationalen Sicherheitsrates an. An der Demarkationslinie in Kaschmir liefern sich Indien und Pakistan seit Monaten Artilleriegefechte.

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