Handyboom
Siemens schafft 1 000 neue Arbeitsplätze in der Mobilfunksparte

dpa MÜNCHEN. Der Siemens-Konzern will wegen der andauernd hohen Nachfrage nach Handys bis Jahresende in Deutschland knapp 1 000 neue Stellen schaffen. Gesucht würden derzeit IT-Spezialisten, Facharbeiter und Feinwerker für die Werke in Kamp-Lintfort, Bocholt und Leipzig, teilte die Siemens AG (Berlin/München) am Freitag mit.

In Leipzig solle die Zahl der Mitarbeiter in der Handy-Produktion um 150 auf 750 Beschäftigte aufgestockt werden, hieß es. In Bocholt und Kamp-Lintfort sollen jeweils rund 400 Stellen geschaffen werden. Insgesamt soll die Zahl der Mitarbeiter in der Siemens - Mobilfunksparte in der zweiten Hälfte des laufenden Geschäftsjahres 1999/2000 (30. September) um 4 000 auf 28 000 steigen.

Bei der Produktion der Handys kommt Siemens derzeit nicht nach. Dehalb vergab der Konzern trotz der geplanten Aufstockung der Kapazitäten in Deutschland erst kürzlich an die in Singapur ansässige Flextronics International einen Auftrag zur Fremdfertigung von rund 33 Mill. Mobiltelefonen bis Ende 2003.

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