Hang-Seng-Index verlor 2,7 %
Aktien Hongkong schließen sehr schwach

vwd HONGKONG. Sehr schwach ist die Hongkonger Börse am Freitag aus dem Handel gegangen. Der Hang-Seng-Index verlor 2,7 % bzw 394,13 Punkte auf 13 966,43. Damit schloss der Index unterhalb der 14 000er Marke auf einem 7-Monats-Tief. Gehandelt wurden Aktien im Wert von 13,68 (12,39) Mrd. HK$. Der Index litt weiter unter der Schwäche bei den beiden Telefonunternehmen China Mobile und China Unicom . Die neue Tarifstruktur bei China Mobile wird von Teilnehmern als der Beginn eines Preiskampfes zwischen den beiden Unternehmen interpretiert, was zu panikartigen Verkäufen der Anleger geführt hatte. China Mobile fielen um 10,5 % auf 35,90 HK$. Der Kurs hatte bereits am Vortag über sechs Prozent nachgegeben. China Unicom verbilligten sich um elf Prozent auf zehn HK$.

Ein wenig Belebung erfuhren die Immobilienwerte von einem neuen Hypothekenplan für den Wohnungsmarkt in Hong Kong, die Einzeltitel zeigten sich jedoch uneinheitlich. Amoy Properties erhöhten sich um 1,1 % auf 9,10 HK$, während sich Henderson Land um 1,3 Prozent auf 44,10 HK$ verbilligten. Nur die Banken und die großen Versorger wiesen eine insgesamt positive Entwicklung auf. Hang Seng Bank erhöhten sich um 2,7 % auf 94 HK$ und Bank of East Asia um 2,75 % auf 18,65 HK$. Bei den Versorgern legten Hong Kong & China Gas um 2,6 % auf 11,80 HK$ zu.

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