Archiv
Hannover Rück: 'Frances'-Schäden absehbar - Schaden-Kosten-Quote schlechte

Die Schäden der Hannover Rück durch den Hurrican Frances fallen wahrscheinlich nicht so gravierend aus wie zunächst befürchtet. "Je mehr Nachrichten aus den USA kommen, desto sicherer scheinen wir zu sein", sagte der Vorstandschef der Hannover Rück, Wilhelm Zeller, am Mittwoch bei einer Konferenz in Frankfurt.

dpa-afx FRANKFURT. Die Schäden der Hannover Rück durch den Hurrican Frances fallen wahrscheinlich nicht so gravierend aus wie zunächst befürchtet. "Je mehr Nachrichten aus den USA kommen, desto sicherer scheinen wir zu sein", sagte der Vorstandschef der Hannover Rück, Wilhelm Zeller, am Mittwoch bei einer Konferenz in Frankfurt.

Es bleibe aber bei der Schätzung eines mittleren zweistelligen Millionenbetrages. "Das kann alles zwischen 40 und 60 Mill. sein", sagte Zeller.

Die Schaden-Kosten-Quote in Höhe von 94,3 % aus dem ersten Halbjahr 2004 werde sich voraussichtlich nicht halten lassen, sagte Zeller. Ausgangsbasis seien 91 %, weitere fünf Prozentpunkte seien für Großschäden eingeplant. "Mit 'Charles' und 'Frances' sind wir etwa bei den fünf Prozent angekommen. Wenn jetzt noch 'Ivan' kommt, gehen wir sicher über die fünf Prozent hinaus. Das löst aber noch keine Gewinnwarnung aus."

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%