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Hannover Rück: Trotz Ivan-Schäden mindestens am unteren Ende der GJ-Prognose

Der weltweit fünftgrößte Rückversicherer Hannover Rückversicherung will trotz der Hurrican-Schäden der vergangenen Wochen in diesem Jahr mindestens das untere Ende seiner Prognosespanne erreichen. Das sagte ein Unternehmenssprecher am Montag in Hannover auf Anfrage. Bislang war die Hannover Rück für 2004 von einem Überschuss zwischen 390 und 430 Mill. € ausgegangen. Die Schäden des jüngsten Hurricans "Ivan" würden voraussichtlich im mittleren zweistelligen Millionenbereich liegen, hieß es. Zuvor hatten bereits die Stürme "Charley" und "Frances" für Belastungen gesorgt.

dpa-afx HANNOVER. Der weltweit fünftgrößte Rückversicherer Hannover Rückversicherung will trotz der Hurrican-Schäden der vergangenen Wochen in diesem Jahr mindestens das untere Ende seiner Prognosespanne erreichen. Das sagte ein Unternehmenssprecher am Montag in Hannover auf Anfrage. Bislang war die Hannover Rück für 2004 von einem Überschuss zwischen 390 und 430 Mill. ? ausgegangen. Die Schäden des jüngsten Hurricans "Ivan" würden voraussichtlich im mittleren zweistelligen Millionenbereich liegen, hieß es. Zuvor hatten bereits die Stürme "Charley" und "Frances" für Belastungen gesorgt.

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