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Harald Schartau liest Cees Nooteboom

Der NRW-Wirtschaftsminister auf Reisen durch die islamische Welt

"Zurzeit lese ich ,Der Laut seines Namens? von Cees Nooteboom. Hätte ich die Gelegenheit dazu, so würde ich mich selbst auf diese ,Reise durch die arabische Welt? begeben. So aber stille ich meine Neugier mit diesen einfühlsamen Skizzen und Reiseerzählungen des Niederländers. Sie sind in den Jahrzehnten zwischen 1960 und 2003 entstanden und führen den Leser nicht nur nach Casablanca und Marrakesch, sondern auch nach Cordoba und Granada in Spanien und sogar nach Indien, Mali und Amsterdam. Dabei erhalte ich Antworten auf Hunderte von Fragen, etwa ,Wie sieht ein Feueranbeter aus?? oder ,Was macht man in Persepolis??. Mit diesem Buch in der Hand sieht man die aktuellen Diskussionen über den Islam und über die Frage, wie Moslems und Christen in Deutschland und Europa friedlich zusammenleben können, mit anderen Augen. Es ermöglicht neue Perspektiven und hilft, Fronten zu überwinden."

CEES NOOTEBOOM: Der Laut seines Namens - Reisen durch die islamische Welt, Suhrkamp Verlag, Frankfurt 2004, 240 Seiten, 10 Euro

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