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Harpen gelingt Gewinnsprung

Die RWE-Tochter Harpen hat 2001 durch den Verkauf von Beteiligungen das beste Ergebnis ihrer jüngeren Geschichte erzielt und plant 2002 Rekordinvestitionen von 200 Mill. ?.

rtr DÜSSELDORF. "Mit 62,2 Mill. ? ist das beste Konzernergebnis der jüngeren Geschichte erzielt worden", sagte Finanzvorstand Bernd Widera am Freitag auf der Bilanzpressekonferenz in Düsseldorf. Im Vorjahr lag der Überschuss bei 13,vier Mill. ? Widera kündigte für 2001 eine zum Vorjahr unveränderte Dividende von 0,52 ? an. Der Umsatz kletterte um sechs Prozent auf 263,3 (Vorjahr 248) Mill. ? Das Betriebsergebnis lag bei 48,1 Mill. ? und damit mehr als doppelt so hoch wie im Jahr zuvor. Von den für 2002 geplanten Investitionen sollen nach Angaben von Widera 90 Prozent in die Sparten regenerative Energie und Nahwärme fließen, um die Marktposition deutlich auszubauen. Geplant ist insbesondere der Ausbau der bestehenden Kooperationen auf dem Windkraftmarkt in Frankreich.

Die RWE stockte im vergangenen Dezember ihren Anteil an der im Jahr 1856 als Bergbauunternehmen gegründeten Harpen AG kräftig auf und hält seitdem rund 95 Prozent. Pläne für ein mögliches Hinausdrängen der Minderheitsaktionäre durch RWE seien ihm jedoch nicht bekannt, sagte Widera.

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