Hauptimportland ist Polen
Möbelindustrie verbucht Exportzuwachs

Nach zwei Quartalen mit negativen Entwicklungen hoffe der Verband nun auf eine Stabilisierung des Möbelexportes.

ddp/vwd BAD HONNEF. Im Inlandsgeschäft habe die Möbelbranche dagegen deutliche Rückgänge von über 10 Prozent zu verkraften.

Insgesamt seien in den ersten sechs Monaten Möbel im Wert von 2,4 Mrd. Euro ausgeführt worden, teilte der VDM weiter mit. Zwei Drittel dieser Möbelexporte seien für Länder der Europäischen Union bestimmt gewesen. Wichtigste Exportländer seien die Niederlande, Frankreich und Österreich. Die Exportquote der heimischen Möbelbranche betrage derzeit 23 Prozent.

Gleichzeitig seien die Möbel-Importe um 0,6 Prozent auf 3,2 Milliarden Euro gesunken, erklärte der Verband. Dabei hätten sich die Einfuhren aus EU-Ländern verringert, während der Versand osteuropäischer Anbieter nach Deutschland zugenommen habe. Hauptimportland sei Polen, gefolgt von Italien und der Tschechischen Republik. Das Außenhandelsdefizit der Möbelindustrie habe sich um 4,5 Prozent auf 0,8 Milliarden Euro reduziert.

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