Heftige Regenfälle für kommende Woche vorhergesgt
Vorsichtiges Aufatmen in Arizona

Im Kampf gegen die riesigen Buschfeuer im US- Bundesstaat Arizona gibt es erstmals Grund zum Aufatmen: Die Kleinstadt Show Low werde dem Inferno aller Voraussicht nach entgehen, sagte ein Feuerwehrsprecher am Donnerstag.

dpa WASHINGTONDie Brandschneisen um den evakuierten Ort hielten die Flammen bis zum Abend auf Abstand.
Die Behörden überlegen bereits, eine Gruppe von Einwohnern zur Inspektion ihrer Häuser zurück in den Ort zu lassen, berichteten US- Medien. Die Rückkehr in die Häuser sei jedoch auf absehbare Zeit nicht möglich. Die Feuerwehr will zuerst hundert Prozent sicherstellen, dass die Brandgefahr vorüber ist.

Der Waldbrand, der bereits 170 000 Hektar Erde verbrannt und 400 Häuser zerstört hat, war bis Donnerstag nur zu fünf Prozent unter Kontrolle gebracht worden. Sorge bereitet der Feuerwehr die Wettervorhersage: Blitzeinschläge könnten die ausgetrockneten Wälder der Region jederzeit wieder in Brand setzen. Allerdings sind für die kommende Woche auch heftige Regenfälle vorausgesagt. Das würde den 3 800 Feuerwehrleuten die Arbeit wesentlich erleichtern.

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