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Heidelberger Druck forciert Sparprogramm - Goss-Beteiligung Langfrist-Anlage

Die Heidelberger Druckmaschinen AG forciert ihre Sparanstrengungen. "Wir müssen auch die Personalkosten, die wir in der Heidelberg-Gruppe an unserem Standort in Deutschland haben, auf den Prüfstand stellen", sagte Heidelberg-Finanzchef Herbert Meyer der "Börsen-Zeitung" (Dienstagausgabe). Das betreffe alles, "von der Anzahl der Mitarbeiter bis zur Entlohnung".

dpa-afx FRANKFURT. Die Heidelberger Druckmaschinen AG forciert ihre Sparanstrengungen. "Wir müssen auch die Personalkosten, die wir in der Heidelberg-Gruppe an unserem Standort in Deutschland haben, auf den Prüfstand stellen", sagte Heidelberg-Finanzchef Herbert Meyer der "Börsen-Zeitung" (Dienstagausgabe). Das betreffe alles, "von der Anzahl der Mitarbeiter bis zur Entlohnung".

Die 15-Prozent-Beteiligung an dem amerikanischen Rollenoffset-Anbieter Goss, die der Druckmaschinen-Weltmarktführer im Halbjahresabschluss erstmals bilanzieren wird, sei als langfristige Anlage zu betrachten, bestätigte Meyer. Die Gesellschaft wolle damit den Kunden zeigen, dass sie Goss in vollem Umfang unterstütze. Heidelberg hat kürzlich an Goss ihre defizitäre Sparte Rollenoffset übertragen.

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