Heimvernetzung und Media Player
PC und TV wachsen zusammen

"Lifestyle digital" liegt im Trend. Im multimedial ausgerüsteten Heim empfängt ein zentraler Medien-Server Fernseh-Signale, Musik und elektronische Post und leitet sie an die drahtlos angebundenen Stationen im Haus oder in der Wohnung weiter.

HB HANNOVER. Moderne Verbraucher sollen drahtlos MP3-Dateien von einem PC auf die Stereoanlage im Wohnzimmer übertragen, digitale Bilder auf ihrem großen TV-Bildschirm betrachten oder Videos auf drahtlosen Handheldgeräten anschauen.

Das waren die Szenarien, die in diesem Jahr die Cebit in Hannover beherrschten. Das Thema ist nicht neu. Schon seit einigen Jahren ist von der Verschmelzung der Computertechnik und der Unterhaltungselektronik die Rede. Doch nach vollmundigen Ankündigungen sind nun seit der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin im Herbst, der Consumer Electronic Show (CES) im Januar in Las Vegas und nun der Cebit die ersten Serien-Produkte bekannter Hersteller auf dem Markt.

PC-Pioniere suchen neue Märkte

Ausgelöst wurde der Trend durch die PC-Industrie. Seit einigen Jahren bemühen sich daher die Giganten der Welt des Personal Computers um neue Aufgaben und Absatzmärkte für die etablierte PC-Technik. So hat Microsoft im Herbst vergangenen Jahres sein Referenzarchitektur und Software "Windows XP Media Center Edition" für den PC als Medien-Zentrum im privaten Heim vorgestellt. Dazu sind bereits einige Geräte von Herstellern wie unterer anderen HP, Samsung und Toshiba auf dem Markt.

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