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Henkel bestreitet Bericht über überwiegenden Stellenabbau in Frankreich

Der Konsumgüterkonzern Henkel Kgaa hat einen Pressebericht bestritten, wonach die meisten der geplanten Stellenstreichungen in Frankreich vorgenommen werden sollten. Henkel-Sprecher Ernst Primosch sagte, er wisse nicht, woher diese Gerüchte kämen.

dpa-afx DÜSSELDORF. Der Konsumgüterkonzern Henkel Kgaa hat einen Pressebericht bestritten, wonach die meisten der geplanten Stellenstreichungen in Frankreich vorgenommen werden sollten. Henkel-Sprecher Ernst Primosch sagte, er wisse nicht, woher diese Gerüchte kämen. Es gebe keine Fokussierung auf ein einzelnes Land. Die "Welt am Sonntag" hatte geschrieben, der Großteil der geplanten 3 000 Stellen sollten in Frankreich abgebaut werden.

Der Konsumgüterkonzern hatte Ende November ein neues, tief greifendes Sparprogramm inklusive Stellenabbau angekündigt. Mit der Streichung von weltweit 3 000 Jobs bis zum Jahr 2006 will Henkel der Konsumflaute in seinen wichtigen Märkten und dem Lohndruck aus Niedriglohnländern entgegensteuern. So sollen Verwaltungsbereiche gestrafft und Standorte reorganisiert werden.

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