Herabstufung durch Standard and Poors: Thyssen-Krupp stemmt sich gegen S&P-Rating

Herabstufung durch Standard and Poors
Thyssen-Krupp stemmt sich gegen S&P-Rating

Der Thyssen-Krupp-Konzern wird nach Einschätzung seines Vorstandschefs Ekkehard Schulz durch die Herabstufung des Unternehmens durch die Ratingagentur Standard and Poors im Jahr mit zusätzlich etwa 20 Millionen Euro belastet.

Reuters ESSEN. Schulz sagte am Freitag vor Beginn der Hauptversammlung in Essen, SOP habe bei einer Entscheidung nicht die Liquidität in Frage gestellt, sondern nur die Pensionen angeführt. Bis zum Jahr 2005 gebe es für Thyssen-Krupp keinen Refinanzierungsbedarf. Schulz sagte, man werde die geplanten Desinvestitionen beschleunigen. In den Kerngeschäften werde es aber keinen Investitionsstopp geben. Schulz sagte für das seit Oktober 2002 laufende Geschäftsjahr 2002/2003 einen deutlichen Sprung beim Ergebnis voraus.

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