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Herman Miller strukturiert um

Der Büromöbelhersteller Herman Miller muss einen Quartalsverlust für das erste Quartal hinnehmen. Mit einem Verlust von 2,9 Millionen Dollar oder vier Cents pro Aktie konnte das Unternehmern die Erwartungen der Analysten nicht erfüllen. Diese hatten einen Gewinn von vier Cents pro Aktie erwartet.

Für das zweite Quartal dürfte sich die Analystenriege ebenfalls enttäuscht zeigen. Für diesen Zeitraum rechnet das Unternehmen mit einem Gewinn zwischen vier und acht Cents pro Aktie. Der Umsatz soll im selben Zeitraum zwischen 400  Millionen und 420 Millionen Dollar liegen. Die Mehrheit der Experten war bisher von einem Gewinn von mindestens 13 Cents pro Aktie und einem Umsatz von 437,6 Millionen Dollar ausgegangen. Gleichzeitig kündigte das Management Umstrukturierungsmaßnahmen an, um auch in den nun konjunkturell schwachen Zeiten wettbewerbsfähig zu bleiben. Insgesamt vier Unternehmensbereiche sollen zusammengeschlossen werden. Fast 2600 Mitarbeitern und damit einem Viertel der Belegschaft droht die Kündigung. Die Aktie von Herman Miller verliert am Dienstag 5,23 Prozent auf 19 Dollar.

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