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Herman Miller warnt vor Gewinnentwicklung Ende des Jahres

Der Büromöbelhersteller Herman Miller hat am Dienstag nach Börsenschluss eine Gewinnwarnung veröffentlicht. Für das dritte Quartal sei das Unternehmen zwar auf Zielkurs, im vierten Quartal würde der Gewinn aber unter den Erwartungen bleiben.

Für das vierte Quartal reduziert Herman Miller die Gewinnprognosen nun auf 37 bis 43 Cents pro Aktie, unter der Annahme, dass die Konjunktur in den USA und im Ausland nicht weiter nachlässt. Analysten sind bisher von 55 Cents Gewinn pro Aktie ausgegangen.
Gleichzeitig mit der Gewinnwarnung wurden die Erstquartalszahlen veröffentlicht. Demnach ist der Gewinn auf 33 Millionen Dollar oder 43 Cents pro Aktie gestiegen und erfüllte damit die durchschnittlichen Analystenerwartungen. Im Vergleichsquartal des Vorjahres wurden 40 Cents Gewinn pro Aktie erreicht. Der Umsatz ist um 13 Prozent auf 538 Millionen Dollar gestiegen.

Herman Miller ist als Möbelhersteller eines jener "Exoten"-Unternehmen an der Nasdaq, die nicht im Technologiebereich tätig sind. Grosse Auswirkung auf den Aktienkurs hatte die Gewinnwarnung nicht. Nach schwacher Eröffnung in der Minuszone notiert das Herman Miller Papier nur knapp unter dem Vortagesschlusskurs.

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