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Herman Miller: Weniger Bedarf an Schreibtischen

Der zweitgrößte Hersteller von Büromöbeln in den USA, Herman Miller, wird im laufenden, ersten Quartal die ursprünglichen Prognosen deutlich verfehlen. Das Unternehmen leidet unter einem Begleiteffekt der momentanen Entlassungswelle in den USA: weniger Angestellte in der US-Industrie bedeutet gleichzeitig weniger Bedarf an Büromöbeln.

Im ersten Quartal wird Firmenangaben zufolge lediglich ein Gewinn in Höhe von zwei bis sieben Cents pro Aktie erzielt. Die durchschnittlichen Analystenschätzungen lagen bisher bei 21 Cents pro Aktie. Das Management rechnet vor Ende nächsten Jahres nicht mit einer Besserung des Geschäftsumfelds. Die Auslieferungen dürften im Geschäftsjahr 2001um 16 Prozent fallen. Die Absatzzahlen im ersten Quartal dürften mit 405 bis 420 Millionen Dollar die Schätzungen in Höhe von 455 bis 485 Millionen Dollar ebenfalls verfehlen.

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