Hermann-Josef Lamberti ist einer der Hauptredner
Lösen Wertschöpfungsnetze Probleme der Bankenbranche?

Eine Lösung für die Bankenbranche, die sich derzeit in einem enormen Umbruch durch hohen Wettbewerbs- und Kostendruck befindet, will der Bankenkongress CIBI 2002 in München anbieten.

HB DÜSSELDORF. "Kostensenkung durch Wertschöpfungsnetze" lautet das Thema vom 17.9.2002 bis 19.9.2002. Als einer der Hauptredner wird der derzeit in Sachen Moneyshelf unter Druck geratene Hermann-Josef Lamberti von der Deutschen Bank erwartet.

Die Wertschöpfungsnetze führen in die vorhandenen Unternehmensstrukturen vermehrt Koordinationsmechanismen auf der Basis wettbewerblicher Prinzipien ein und entfalten auf diese Weise wertvolle Kräfte zur Kostensenkung, so die Überzeugung von Prof. Bartmann, der für das Programm verantwortlich zeichnet.

Der Bankenkongress wird mit der Diskussion und Beantwortung elementarer Fragen beschäftigen: Werden durch Wertschöpfungsnetze die klassischen Konzern- und Verbundstrukturen abgelöst und sind sie die bessere Alternative zu Fusionen oder droht gar ein Verlust an Kernkompetenz? Wie flexibel können Wertschöpfungsnetze wirklich sein und wie sind die unternehmensübergreifenden Prozesse zu gestalten und zu steuern und stehen möglicherweise aufsichtsrechtliche Regeln entgegen? Untersucht werden Ertragspotenziale, mögliche Kostenvorteile, neue Geschäftsfelder, ebenso wie die Fragen nach dem Mehrwert für den Kunden.

Im Rahmen der Veranstaltung werden auch Architekturmodelle vorgestellt, so dass die Teilnehmer von den Erfahrungen anderer profitieren können. Am dritten Tag des Kongresses werden Ergebnisse aus Projekten präsentiert, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Initiative "Finanzdienstleistung 2000" fördert.

Weitere Informationen und Anmeldung zum Bankenkongress unter www.cibi2002.de.

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