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Hessens Ministerpräsident fordert Gehaltsverzicht von Opel-Managern

Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU) hat von den Opel-Managern einen Gehaltsverzicht gefordert, um Arbeitsplätze bei dem Autohersteller zu retten.

dpa-afx FRANKFURT. Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU) hat von den Opel-Managern einen Gehaltsverzicht gefordert, um Arbeitsplätze bei dem Autohersteller zu retten. "Wenn die Belegschaft Kürzungen akzeptieren muss, erkenne ich keinen Grund, warum das nicht auch dem Management zuzumuten ist", sagte er der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung".

Zugleich kritisierte Koch die rot-grüne Umweltpolitik als schädlich im Wettbewerb der Autostandorte. "Wenn ich höre, dass die Energiekosten in Rüsselsheim wegen Ökosteuer und Subventionen für die Windenergie um 30 Prozent höher sind als in Trollhättan, dann ist das ein objektives Problem." Die hessische Landesregierung stehe auf "praktisch allen Ebenen" in Kontakten zu General Motors und Opel. "Wir werden dafür kämpfen, dass das Opel-Werk voll erhalten bleibt."

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