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Hewlett-Packard: Nun doch keine Übernahme?

Die Übernahme der Unternehmensberatung Pricewaterhouse Coopers wird nach Angaben des zweitgrößten Computerherstellers nochmal überdacht.

Die Unternehmen hatten vergangenen Monat mitgeteilt, dass Verhandlungen geführt werden. Laut CEO Carly Fiorina werde derzeit geprüft, welchen Wert der Kauf für Investoren letztendlich habe. Der Hewlett-Packard Kurs ist seit Bekanntwerden der Gespräche um rund 20 Prozent gefallen. Bei Anlegern habe sich die Sorge verbreitet, dass das Wachstum durch den Kaufpreis in Höhe von 17 bis 18 Milliarden Dollar verringert werden könnte. Allerdings wurde die Wahrscheinlichkeit für das Geschäft von vornherein mit 50 Prozent bewertet. Fiorina plant, die Bereiche Software und Service weiter auszubauen, um mit der Konkurrenz wie IBM Schritt zu halten.

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