Hintergrund
Börsen ABC: Optionsscheine

Optionsscheine sind Wertpapiere, die an der Terminbörse gehandelt werden. Optionsscheine geben dem Käufer das Recht, während einer bestimmten Laufzeit Aktien zu kaufen. Preis und Anzahl der Aktien wurden vorher festgelegt.

ddp/vwd BERLIN. Es gibt zwei verschiedene Arten von Optionsscheinen, so genannte Call- und Put-Optionsscheine. Call-Optionsscheine berechtigen zum Kauf von Aktien. Mit diesen Papieren können Anleger auf steigende Kurse spekulieren. Put-Optionsscheine berechtigen zum Verkauf der Aktien. Besitzer von Put-Optionsscheinen setzen auf sinkende Kurse.

Im Gegensatz zu Aktien werden Optionsscheine durch eine Laufzeit bestimmt. Wenn innerhalb dieser Frist die Option nicht ausgeübt wird, kommt es zu einem Totalverlust. Das Risiko von Optionsscheinen ist im Vergleich zu Aktien - bei denen man eine schwache Börsenphase einfach aussitzen kann - wesentlich größer. Je kürzer die Laufzeit, desto risikoreicher ist der Optionsschein.

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