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Hintergrund: Stimmverteilung bei DFB-Präsidentenwahl

Auf dem 38. Bundesttag des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) am 23./24. Oktober in Osnabrück steht des Wahl des Präsidenten auf der Tagesordnung. Dabei könnte es zu einer Kampfabstimmung zwischen Amtsinhaber Gerhard Mayer-Vorfelder und Schatzmeister Theo Zwanziger kommen. Insgesamt sind 252 Personen stimmberechtigt.

HB FRANKFURT. Der Bundestag setzt sich zusammen aus den Delegierten der Landesverbände, der Regionalverbände, des Ligaverbandes, des Präsidiums, des Vorstandes, den Ehrenmitgliedern und den Mitgliedern der Rechtsorgane, der Revisionsstelle und Ausschüsse.

Die Landesverbände haben bei der Wahl mit insgesamt 130 Stimmen das größte Gewicht. Hinzu kommen jeweils zwei Stimmen für die fünf Regionalverbände (Nord, Nordost, Süd, Südwest, West). Der Ligaverband, in dem die 36 Profivereine organisiert sind, hat 80 Stimmen. Jedes Mitglied des Präsidiums (12) und des Vorstandes (22) hat je eine Stimme.

Alle weiteren Delegierten nehmen nur mit beratender Stimme teil. Personen, die von der Wahl unmittelbar betroffen sind, dürfen nicht abstimmen.

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