Hinweis auf Strategie-Wechsel
Daimler-Chrysler verkauft angeblich US-Komponentenwerke

Ein Verkauf könnte eine Änderung der Strategie bedeuten. Bislang stehen Verkäufe von Nicht-Kernbereichen zur Sanierung von Chrysler nicht auf der Tagesordnung. Einen Hinweis auf den Verkauf gibt offenbar ein Personalwechsel in den Werken.

vwd STUTTGART. Die Daimler-Chrysler AG, Stuttgart, überlegt angeblich, als Teil ihrer Restrukturierung in den USA das Chrysler-Komponentenwerk in Dayton oder die Huntsville Electronics in Alabama zu verkaufen. Dies sagten mit den Überlegungen vertraute Kreise der Nachrichtenagentur Dow Jones Newswires am Mittwoch.

Insgesamt habe Chrysler sieben Teilefabriken in den USA. Ein Verkauf könnte eine Änderung der Strategie bedeuten - bislang stünden Verkäufe von Nicht-Kernbereichen zur Sanierung von Chrysler nicht auf der Tagesordnung. Einen Hinweis auf den Verkauf gebe ein Personalwechsel in den Werken, erläuterten die Kreise. Ein Daimler-Chrysler-Sprecher wollte die Spekulation weder bestätigen noch dementieren.

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