Hockey Olympia
Spaniens Hockey-Damen haben Olympia-Start sicher

Der CAS hat auch den dritten Einspruch Aserbaidschans gegen die Olympia-Teilnahme der spanischen Hockeyspielerinnen abgelehnt. Die Spanierinnen dürfen in Peking an der Start gehen.

Auch der dritte Einspruch Aserbaidschans vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS gegen die Teilnahme der spanischen Hockey-Damen an den Olympischen Spielen wurde von der ad-hoc-Kommission des CAS abgelehnt. Damit bleibt es beim Start der Olympiasiegerinnen von 1992 beim olympischen Turnier in Peking.

Aserbaidschan hatte sich mit der Begründung einklagen wollen, dass zwei spanische Spielerinnen während des Qualifikationsturniers im April in Baku positiv getestet worden seien.

Ungereimtheiten bei Dopingproben

Der Hockey-Weltverband FIH hatte am 15. Juli nach Bekanntwerden zahlreicher Ungereimtheiten bei dem Turnier in Baku und persönlicher Befragung der betroffenen Spielerinnen entschieden, die Proben nicht als Dopingfälle zu ahnden. Der spanische Verband hatte unmittelbar nach Bekanntgabe der beiden positiven A-Proben alle Vorwürfe zurückgewiesen und von Sabotage durch die Gastgeber gesprochen.

Aserbaidschan war bereits am 2. und 5. August mit seiner Klage vor dem CAS gescheitert. Diesmal brachten das Nationale Olympische Komitee sowie der Hockeyverband als Beschwerdegrund vor, dass ihnen bei den vorherigen Verhandlungen kein Aussagerecht gegeben worden war.

© SID

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