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Hoechst-Kleinaktionäre kritisieren Abfindungsangebot von Aventis

Auf der letzten Hauptversammlung des früheren Industriekonzerns Hoechst haben sich verbliebene Minderheitsaktionäre gegen die geplante Zwangsabfindung durch den Mutterkonzern Aventis zur Wehr gesetzt.

dpa-afx WIESBADEN/STRASSBURG. Auf der letzten Hauptversammlung des früheren Industriekonzerns Hoechst haben sich verbliebene Minderheitsaktionäre gegen die geplante Zwangsabfindung durch den Mutterkonzern Aventis zur Wehr gesetzt. Auch am zweiten Tag des Aktionärstreffens in Wiesbaden stimmten sie dem Verkauf ihrer Anteile an die Sanofi-Aventis-Tochtergesellschaft bis zum Mittag noch nicht zu, teilte ein Aventis-Sprecher am Dienstag mit.

Eine Entscheidung zu Gunsten der vorgeschlagenen Zwangsabfindung ("Squeeze Out") gilt jedoch als sicher, da Aventis 98,1 Prozent der Kapital- und Stimmrechte an der Hoechst AG hält. Möglicherweise drohen aber wie in anderen solchen Fällen rechtliche Auseinandersetzungen.

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