Hoffnung auf Weihnachtsgeschäft gesetzt
US-Verbrauchervertrauen steigt nur gering

Der vom Forschungsinstitut Conference Board ermittelte Index kletterte auf 84,1 von revidiert 79,6 Punkten im Oktober, wie das Institut am Dienstag mitteilte.

Reuters NEW YORK. Der vom Forschungsinstitut Conference Board ermittelte Index kletterte auf 84,1 von revidiert 79,6 Punkten im Oktober, wie das Institut am Dienstag mitteilte. Analysten hatten einen stärkeren Anstieg auf 85,2 Punkte vorausgesagt, nachdem der Verbrauchervertrauensindex im Vormonat noch auf ein Neun-Jahres-Tief gefallen war. Der Erwartungsindex stieg im November auf 88,4 von 81,1 Punkten. Dies zeige, dass das Weihnachtsgeschäft für die Einzelhändler besser ausfallen könnte als noch vor wenigen Monaten angenommen, teilte das Conference Board mit.

Der Verbrauchervertrauensindex gilt als Indikator für die künftige Entwicklung der Konsumausgaben, die rund zwei Drittel der US-Wirtschaftsleistung ausmachen. Im Weihnachtsgeschäft erzielen viele Einzelhändler in den USA rund ein Viertel ihres Jahresumsatzes.

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