Hoffnungslauf
Deutschland-Achter verpassen direkten Einzug ins Finale

Der Deutschland-Achter muss bei der Olympischen Ruderregatta in den Hoffnungslauf. Das Flagschiff des Deutschen Ruderverbandes belegte im Vorlauf nur den dritten Rang.

HB BERLIN. Der Deutschland-Achter muss sich über die Hoffnungsrunde für das Finale der Olympischen ruderregatta in Athen qualifizieren. Am Sonntagvormittag verpasste das Flagschiff des Deutschen Ruderverbandes (DRV) als Vorlauf-Dritter hinter Australien und Atlanta-Olympiasieger Niederlande den direkten Einzug in das Finale. Auch der Frauen-Achter muss in den Hoffnungslauf. Der amtierende Weltmeister belegte in seinem Vorlauf nur Platz drei mit einer Länge Rückstand auf die siegreichen Luzern-Siegerinnen aus den USA und Olympiasieger Rumänien.

Trotz des verpassten Direkt-Einzuges ist die Bilanz des DRV auf der Regattastrecke in Schinias gut. Insgesamt acht Boote konnten sich direkt für die Halbfinal- oder Final-Läufe qualifizieren. In sechs Bootsklassen müssen sich die deutschen Athleten über die Hoffnungsläufe für die Schlussrunden qualifizieren.

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