Hohe Sonderaufwendungen
BHF-Bank empfiehlt Aktie der Dresdner Bank weiter zum 'Kauf'

dpa-afx FRANKFURT. Die BHF-Bank hat die Aktie der Dresdner Bank weiter zum "Kauf" empfohlen. Dies teilte das Finanzhaus in einer am Freitag anlässlich der Neunmonatszahlen herausgegebenen Studie mit. Die gescheiterten Fusionspläne mit der Deutschen Bank und der Commerzbank andererseits hätten die Dresdner Bank zwar in ihrer Ergebnisentwicklung zurückgeworfen. Dies spiegele sich in den hohen Sonderaufwendungen wieder.

Die BHF-Bank reduzierte daher die Schätzung für den Gewinn je Aktie für das Jahr 2000 von 2,20 Euro auf 1,87 Euro. Für das Jahr 2001 reduzieren die Analysten die Prognonse für den Gewinn je Aktie von 2,75 Euro auf 2,60 Euro. Mit ihrer strategischen Neuausrichtung befände sich das Institut aber auf dem richtigen Weg um zukünftig Ergebnisverbesserungen im operativen Geschäft zu erzielen.

Im Zentrum der neuen Unternehmensstrategie stehe dabei das beratunsintensive Wertpapier- und Kapitalmarktgeschäft. Im Rahmen des Konsolidierungsprozesses in der europäischen Bankenlandschaft dürfte die Dresdner Bank nach wie vor im Zentrum von Fusions- oder Übernahmeüberlegungen stehen.

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