Hoher Auftragsbestand
Sal. Oppenheim hebt Jenoptik-Gewinnschätzung an

ddp/vwd FRANKFURT/MAIN. Das Bankhaus Sal. Oppenheim, Köln, traut Aktien des Technologiekonzerns Jenoptik weiterhin eine überdurchschnittliche Kursentwicklung zu ("Outperformer"). Der Auftragsbestand zum Ende des vierten Quartals sei so hoch, dass bereits 87 % des für 2001 geschätzten Umsatzes gesichert seien, teilte Analyst Jürgen Wagner am Dienstag in Frankfurt am Main mit. Die Gewinnschätzung für das laufende Jahr wurde von 1,29 auf 1,38 Euro je Aktie erhöht.

Jenoptik profitiere vor allem von der starken Nachfrage der Chipindustrie nach neuen, kostengünstigeren Produktionsanlagen. So habe das Jenaer Unternehmen im Bereich der Reinraumanlagen zur Herstellung von 300-Millimeter-Wafern, die erhebliche Einsparungen gegenüber den bisher üblichen 200-Millimeter-Wafern bringen, eine führende Marktposition erobert.

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