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Holzmann-Pleite: Letzter operativer Betrieb des Bauriesen verkauft

Die Abwicklung des insolventen Bauriesen Philipp Holzmann ist auf der Zielgeraden angelangt. Rund dreißig Monate nach Beginn des Verfahrens sei die letzte operativ tätige Tochter des Konzerns verkauft worden, teilte Insolvenzverwalter Ottmar Hermann am Dienstagabend in Frankfurt mit. Der unterfränkische Steinmetzbetrieb Zeidler & Wimmel (Kirchheim) wurde an ein anderes Bauunternehmen veräußert. Damit konnten insgesamt mehr als 7 000 der einst 10 855 Holzmann-Arbeitsplätze im Inland erhalten werden.

dpa-afx FRANKFURT. Die Abwicklung des insolventen Bauriesen Philipp Holzmann ist auf der Zielgeraden angelangt. Rund dreißig Monate nach Beginn des Verfahrens sei die letzte operativ tätige Tochter des Konzerns verkauft worden, teilte Insolvenzverwalter Ottmar Hermann am Dienstagabend in Frankfurt mit. Der unterfränkische Steinmetzbetrieb Zeidler & Wimmel (Kirchheim) wurde an ein anderes Bauunternehmen veräußert. Damit konnten insgesamt mehr als 7 000 der einst 10 855 Holzmann-Arbeitsplätze im Inland erhalten werden.

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