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Hongkonger Börse fällt über drei Prozent

Die Börse von Hongkong hat am Donnerstag mit einem Minus von über drei Prozent markant schwächer geschlossen.

Reuters HONGKONG. Die Börse von Hongkong hat am Donnerstag mit einem Minus von über drei Prozent markant schwächer geschlossen. Händler begründeten die Verluste einerseits mit dem Tauchgang von Pacific Century CyberWorks (PCCW), andererseits mit der Sorge der Anleger um die Auswirkungen der hohen Ölpreise und des schwachen Euro auf die globalen Aktienmärkte. Der Hang-Seng-Index fiel 501,17 Punkte oder 3,2 % auf 15 164,45 Zähler. Die China-verbundenen Werte lagen hinter dem Gesamtmarkt zurück; der Index der H-Aktien schloss 4,39 % tiefer.

Im Zusammenhang mit der Aktienplazierung von Cable&Wireless stürzten die Titel von PCCW 15,81 % auf neun HK-Dollar. Cable&Wireless hatte zuvor einen PCCW-Anteil von 4,9 % mit einem Abschlag von acht Prozent zum Vortagesschlusskurs verkauft. Ausserdem rechneten gewisse Anleger damit, dass Cable&Wireless im Februar eine weitere Tranche von PCCW abstossen könnte. Der Titel dürfte damit noch weiter die Tiefststände testen, hiess es.

Der Fall von PCCW belasteten den übrigen Markt. China Mobile schwächten sich um 5,56 % auf 51 HK-Dollar ab, Cheung Kong verloren 2,15 % auf 91 HK-Dollar, Hutchison fielen fast ein Prozent auf 102 HK-Dollar und HSBC schlossen 0,47 % tiefer mit 105,50 HK-Dollar.

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