Hristow muss operiert werden
Lauterns Kader wird zum Lazarett

Nicht weniger als sechs Lizenzspieler können derzeit überhaupt nicht oder nur eingeschränkt trainieren und werden zum Saisonauftakt beim VfB Stuttgart fehlen.

HB KAISERSLAUTERN. Das Verletzungspech beutelt den 1. FC Kaiserslautern vor Beginn der 40. Saison der Fußball-Bundesliga wie selten zuvor. Am schlimmsten getroffen hat es den bulgarischen Nationalspieler Marian Hristow, der sich am (morgigen) Freitag in Uhingen bei Stuttgart einer Operation am rechten Knie unterziehen muss. Der 29-jährige Mittelfeldspieler hatte vor einer Woche im Training einen Riss der vor einem Jahr eingesetzten Kreuzbandplastik und einen Innenmeniskusschaden erlitten. Hristow wird dem FCK voraussichtlich bis in die Rückrunde hinein fehlen.

Eine zusätzliche Woche Aufbautraining absolviert FCK-Kapitän Thomas Hengen, der während der Sommerpause zwei Mal am Knie operiert wurde. Wegen Muskelfaserrissen können derzeit auch Aleksander Knavs und Lincoln nicht am Mannschaftstraining teilnehmen. Wegen Oberschenkelbeschwerden muss Neuzugang Christian Timm pausieren. Der Ex-Kölner erhofft eine Besserung durch eine Zahnoperation in der kommenden Woche. Im Training kürzer treten muss Petr Gabriel wegen eines Zehenbruchs. Während der Tscheche möglicherweise bis zum Saisonstart wieder fit ist, wird auf jeden Fall der Kroate Nenad Bjelica fehlen: Er erhielt im Regionalligaspiel der FCK-Amateure gegen die Amateure von Eintracht Frankfurt wegen Schiedsrichterbeleidigung die Rote Karte und muss deshalb mit einer Sperre auch in der Bundesliga rechnen.

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