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Hugin Ad Hoc: Head N.V.

Ad hoc: Head NV gibt Ergebnisse für das zweite Quartal und das erste Halbjahr 2004 bekannt

Ad hoc: Head NV gibt Ergebnisse für das zweite Quartal und das erste Halbjahr 2004 bekannt

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Amsterdam - 12. August 2004 - Head N.V. (Nyse: HED; VSX: Head), ein weltweit führender Hersteller von Sportartikeln, gab heute die folgenden Ergebnisse bekannt. Im am 30. Juni zu Ende gegangenen 2. Quartal 2004 gegenüber dem 2. Quartal 2003: * stieg der Umsatz um 5% auf US$ 83,2 Mill. * sich das Betriebsergebnis vor Umstrukturierungskosten um US$ 3,4 Mill. auf einen Verlust von US$ 5,7 Mill. * sich das Betriebsergebnis nach Umstrukturierungskosten um US$ 2,4 Mill. auf einen Verlust von US$ 6,7 Millionen. Im am 30. Juni zu Ende gegangenen ersten Halbjahr 2004 gegenüber dem ersten Halbjahr 2003: * stieg der Umsatz um 16% auf US$ 177,6 Mill. * sich das Betriebsergebnis vor Umstrukturierungskosten um US$ 7,4 Mill. auf einen Verlust von US$ 10,1 Mill. * sich das Betriebsergebnis nach Umstrukturierungskosten um US$ 6,6 Mill. auf einen Verlust von US$ 11,4 Millionen. Johan Eliasch, CEO von Head, meinte dazu: "Im zweiten Quartal 2004 verzeichnete der Konzern eine weitere stetige Aufwärtsentwicklung sowohl beim Umsatzwachstum als auch bei der Rentabilität. Unsere Umstrukturierungsprojekte gehen planmäßig voran, und wie die Ergebnisse zeigen, wirken sie sich bereits positiv auf unsere Berichtszahlen aus. Im Laufe des Quartals wurde der Erfolg unserer Tennisracket-Serie Liquidmetal durch unsere Dominanz in der Liste der Top-Produkte unter Beweis gestellt. Ich freue mich, bekannt geben zu können, dass nach den jüngsten Daten Head in den USA ((Pro/Speciality), in Deutschland und in Frankreich das meistverkaufte Racket war und außerdem sechs der acht ersten Plätze belegte. Für unser Wintersportgeschäft wird die zweite Jahreshälfte ausschlaggebend sein, doch der Auftragseingang ist bisher ermutigend. Alles in allem freue ich mich, unsere bereits früher geäußerten Erwartungen bekräftigen zu können: Der Sportartikelmarkt wird zwar weiter schwierig bleiben, doch sollte das Betriebsergebnis für das Gesamtjahr 2004 über dem Ergebnis von 2003 liegen." Umsatz

1. April - 30. Juni 1. Jänner - 30. Juni 2003 2004 2003 2004 Produktbereich: Wintersport $ 5 956 $ 7 321 $ 22 407 $ 29 402 Racketsport 44 688 46 902 87 112 96 415 Tauchen 26 091 25 967 38 535 45 881 Lizenzgeschäft 2 450 3 011 4 731 5 902 Gesamtumsatz $ 79 185 $ 83 201 $ 152 785 $ 177 600

Wintersport Der Umsatz des Wintersportbereichs stieg im 2. Quartal 2004 um US$ 1,4 Mill. oder 22,9% auf US$ 7,3 Mill. gegenüber US$ 6,0 Mill. in der Vergleichsperiode 2003. Im ersten Halbjahr 2004 stieg der Umsatz des Wintersportbereichs von US$ 22,4 Mill. in der Vergleichsperiode des Vorjahrs um US$ 7,0 Mill. oder 31,2% auf US$ 29,4 Mill. Die Steigerung war auf die Aufwertung des Euro gegenüber dem US-Dollar, höheren Absatz, bessere Preise für Bindungen und einen verbesserten Produktmix bei Skis und Skibindungen zurückzuführen. Racketsport Der Umsatz des Racketsportbereichs erhöhte sich im 2. Quartal 2004 um US$ 2,2 Mill. oder 5,0% auf US$ 46,9 Mill. gegenüber US$ 44,7 Mill. im Vergleichsquartal 2003. Im ersten Halbjahr 2004 stieg der Umsatz des Racketsportbereichs um US$ 9,3 Mill. oder 10,7% auf US$ 96,4 Mill. gegenüber US$ 87,1 Mill. in der Vergleichsperiode des Vorjahrs. Hauptursachen dafür waren höhere Verkaufspreise bei Tennisrackets, ein höherer Absatz bei Tennisbällen sowie die Aufwertung des Euro gegenüber dem US-Dollar. Tauchen Im Tauchsportbereich sank der Umsatz im 2. Quartal 2004 um US$ 0,1 Mill. oder 0,5% auf US$ 26,0 Mill. gegenüber US$ 26,1 Mill. im Vergleichsquartal 2003. Der Rückgang war vor allem auf vorgezogene Lieferungen im 1. Quartal 2004 und dem entsprechenden gegenläufigen Effekt im 2. Quartal zurückzuführen. Im ersten Halbjahr 2004 stieg der Umsatz des Tauchsportbereichs um US$ 7,3 Mill. oder 19,1% auf US$ 45,9 Mill. gegenüber US$ 38,5 Mill. in der Vergleichsperiode des Vorjahrs. Dieses Ergebnis war hauptsächlich auf eine Absatzsteigerung aufgrund höherer Produktverfügbarkeit sowie auf die Aufwertung des Euro gegenüber dem US-Dollar zurückzuführen. Lizenzgeschäft Die Lizenzerlöse stiegen im 2. Quartal 2004 um US$ 0,6 Mill. oder 22,9% auf US$ 3,0 Mill. gegenüber US$ 2,5 Mill. im Vergleichsquartal 2003. Im ersten Halbjahr 2004 erhöhten sich die Lizenzerlöse um US$ 1,2 Mill. oder 24,8% auf US$ 5,9 Mill. gegenüber US$ 4,7 Mill. in der Vergleichsperiode des Vorjahrs. Dies war auf höhere Erlöse aus bestehenden Lizenzverträgen, aus neuen Lizenzverträgen sowie auf Periodenverschiebungen zurückzuführen. Rentabilität Der Bruttogewinn stieg im 2. Quartal 2004 um US$ 4,2 Mill. oder 14,8% auf US$ 33,0 Mill. gegenüber US$ 28,7 Mill. im Vergleichsquartal 2003. Die Bruttomarge erhöhte sich im 2. Quartal auf 39,6% gegenüber 36,3% in der Vergleichsperiode des Vorjahrs. Im ersten Halbjahr 2004 stieg der Bruttogewinn um US$ 14,0 Mill. oder 25,3% auf US$ 69,5 Mill. gegenüber US$ 55,5 Mill. in der Vergleichsperiode 2003. Die Bruttomarge erhöhte sich im ersten Halbjahr 2004 von 36,3% im Vergleichszeitraum des Vorjahrs auf 39,1%, eine Folge der verbesserten operativen Performance und eines verbesserten Produktmix. Die Vertriebs- und Marketingkosten blieben im zweiten Quartal 2004 mit US$ 28,4 Mill. gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahrs unverändert. Im ersten Halbjahr 2004 stiegen die Vertriebs- und Marketingkosten um US$ 3,8 Mill. oder 7,0% auf US$ 58,5 Mill. gegenüber US$ 54,7 Mill. in der Vergleichsperiode des Vorjahrs. Die Erhöhung war auf die Aufwertung des Euro gegenüber dem US-Dollar zurückzuführen, die sich negativ auf unsere vorwiegend in Euro anfallenden Kosten auswirkte. Die allgemeinen Verwaltungsaufwendungen nahmen im 2. Quartal 2004 um US$ 0,9 Mill. oder 9,2% auf US$ 10,2 Mill. gegenüber US$ 9,3 Mill. im Vergleichsquartal 2003 zu. Im ersten Halbjahr 2004 erhöhten sich die allgemeinen Verwaltungsaufwendungen um US$ 2,9 Mill. oder 16,1% auf US$ 20,9 Mill. gegenüber US$ 18,0 Mill. im Vergleichszeitraum des Vorjahrs. Die Erhöhung war hauptsächlich auf die Aufwertung des Euro gegenüber dem US-Dollar, die sich negativ auf unsere vorwiegend in Euro anfallenden Kosten auswirkte, sowie auf gestiegene Verwaltungskosten zurückzuführen. Wir haben im zweiten Quartal 2004 bzw. 2003 auch Sachbezüge von US$ 0,1 Mill. bzw. US$ 0,2 Mill. sowie im ersten Halbjahr 2004 und 2003 Sachbezüge von jeweils US$ 0,3 Mill. ausgewiesen. Diese Aufwendungen ergaben sich aufgrund der Abschreibung der nicht aufwandswirksamen Kosten in Zusammenhang mit unseren Aktienoptionsplänen von 1998 und 2001. Außerdem wiesen wir im ersten Halbjahr 2004 Umstrukturierungskosten von US$ 1,3 Mill. aus, die sich aus Entlassungs- und Transportkosten im Zusammenhang mit der Schließung unserer Produktion im irischen Mullingar und des Werks in Tallinn, Estland zusammensetzten. Im Vergleich dazu wiesen wir im ersten Halbjahr 2003 Umstrukturierungskosten von US$ 0,5 Mill. aus, die aus Abfindungen, Treuebonussen und Mehrkosten für Mieten aufgrund der Verlegung unserer US-Wintersportorganisation in unseren US-Hauptsitz bestanden. Aufgrund der vorstehenden Faktoren verbesserte sich das Betriebsergebnis im zweiten Quartal 2004 um US$ 2,4 Mill. auf einen Verlust von US$ 6,7 Mill. gegenüber einem Verlust von US$ 9,1 Mill. im Vergleichsquartal 2003. Im ersten Halbjahr 2004 verbesserte sich das Betriebsergebnis um US$ 6,6 Mill. auf einen Verlust von US$ 11,4 Mill. gegenüber einem Verlust von US$ 18,0 Mill. im Vergleichszeitraum des Vorjahrs. Die Zinsenaufwendungen stiegen im 2. Quartal 2004 um US$ 0,9 Mill. oder 27,7% auf US$ 4,4 Mill. gegenüber US$ 3,4 Mill. in der Vergleichsperiode 2003. Diese Zunahme ist auf höhere (in Euro anfallende) Zinsenaufwendungen für unsere neu emittierten 8,5% Senior Notes und auf die Aufwertung des Euro gegenüber dem US-Dollar zurückzuführen, was teilweise durch geringere Zinsenaufwendungen für kurzfristige Verbindlichkeiten wettgemacht wurde. Im ersten Halbjahr 2004 erhöhten sich die Zinsenaufwendungen um US$ 10,4 Mill. oder 153,5% auf US$ 17,2 Mill. gegenüber US$ 6,8 Mill. in der Vergleichsperiode 2003. Diese Zunahme war hauptsächlich auf die folgenden Faktoren zurückzuführen: die Abschreibung der aktivierten Geldbeschaffungskosten der 10,75% Senior Notes - die mit Emissionserlösen der 8,5% Senior Notes im Jänner 2004 getilgt wurde - in Höhe von US$ 3,2 Mio., den Aufschlag von US$ 4,4 Mill. für die vorzeitige Tilgung der 10,75% Senior Notes sowie auf höhere Zinsenaufwendungen aufgrund höherer Verbindlichkeiten des Konzerns. Außerdem wirkte sich auch die Stärke des Euro gegenüber dem US-Dollar negativ auf diese vorwiegend in Euro anfallenden Kosten aus. Die Zinsenerträge stiegen im 2. Quartal 2004 um US$ 0,3 Mill. oder 92,3% auf US$ 0,6 Mill. gegenüber US$ 0,3 Mill. im Vergleichsquartal 2003. Im ersten Halbjahr 2004 nahmen die Zinsenerträge um US$ 0,4 Mill. oder 73,8% auf US$ 1,0 Mill. gegenüber US$ 0,6 Mill. in der Vergleichsperiode 2003 zu. Diese Zunahme war eine Folge des höheren Kassenbestands sowie der Aufwertung des Euro gegenüber dem US-Dollar. Im 2. Quartal 2004 wiesen wir einen Wechselkursgewinn von US$ 0,4 Mill. gegenüber einem Wechselkursgewinn von US$ 0,3 Mill. im Vergleichsquartal 2003 aus. Im ersten Halbjahr 2004 belief sich der Wechselkursgewinn auf US$ 0,5 Mill. gegenüber einem Gewinn von US$ 0,3 Mill. in der Vergleichsperiode des Vorjahrs. Der Saldo der sonstigen Erträge/Aufwendungen blieb im 2. Quartal bzw. im ersten Halbjahr 2004 gegenüber den jeweiligen Vergleichszeiträumen des Vorjahrs unverändert. Im 2. Quartal 2004 belief sich der Einkommensteueraufwand auf US$ 20,6 Mill. gegenüber einem Einkommensteuerertrag von US$ 3,0 Mill. im Vergleichsquartal 2003. Im ersten Halbjahr 2004 belief sich der Einkommensteueraufwand auf US$ 18,0 Mill. gegenüber einem Einkommensteuerertrag von US$ 5,1 Mill. in der Vergleichsperiode des Vorjahrs. Der erhöhte Einkommensteueraufwand ist hauptsächlich eine Folge der Senkung des österreichischen Steuersatzes, wodurch sich die latenten Steuererträge aus steuerlichen Verlustvorträgen um US$ 24,9 Mill. verringerten. Dieser Effekt wurde zum Teil durch eine Erhöhung der latenten Steuererträge aufgrund eines höheren Verlusts vor Steuern wettgemacht. Aufgrund der vorstehenden Faktoren betrug unser Konzernfehlbetrag im 2. Quartal 2004 US$ 30,7 Mill. gegenüber einem Fehlbetrag von US$ 8,9 Mill. im Vergleichsquartal 2003. Im ersten Halbjahr 2004 stieg der Konzernfehlbetrag auf US$ 45,1 Mill. gegenüber US$ 18,8 Mill. in der Vergleichsperiode des Vorjahrs. Ausblick für 2004 In Bezug auf unsere Erwartungen für den weiteren Verlauf des Geschäftsjahres 2004 bleiben wir bei den bei der Bekanntgabe unserer Ergebnisse für 2003 im Februar geäußerten Erwartungen. Wir erwarten für 2004 zwar keine dramatische Verbesserung des Sportartikelgeschäfts, doch glauben wir, dass die Anzeichen für eine gewisse Erhöhung der Nachfrage in unseren Produktbereichen sprechen. Wir beabsichtigen, weiter innovative Produkte einzuführen, um die Nachfrage zu fördern und auch unseren Marktanteil zu steigern. Wir gehen auch davon aus, dass wir unser Umstrukturierungs- und Reorganisationsprogramm im Jahr 2004 weitgehend abschließen werden. Die daraus entstehenden Vorteile werden sich ab 2004 bemerkbar machen. Schließlich erwarten wir, dass die ausgewiesenen Umsätze und Betriebsergebnisse vor einmaligen Belastungen 2004 über den entsprechenden Ergebnissen von 2003 liegen werden. Das Konzernergebnis wird natürlich aufgrund der einmaligen, nicht aufwandswirksamen Belastung in Folge der Veränderung des österreichischen Steuersatzes unter dem Ergebnis von 2003 liegen. Konzernergebnis

1.April - 30 Juni 1. Jänner - 30. Juni 2003 2004 2003 2004 Summe Umsatzerlöse $ 79 185 $ 83 201 $ 152 785 $ 177 600 Herstellungskosten der 50 458 50 234 97 306 108 086 zur Erzielung der Umsatzerlöse erbrachten Leistungen Bruttoergebnis vom 28 727 32 967 55 479 69 515 Umsatz Bruttomarge 36,3% 39,6% 36,3% 39,1% Vertriebs- und 28 368 28 379 54 655 58 460 Dmetingkosten Allg. Verwaltungsaufwendungen 9 340 10 197 17 998 20 902 (ohne Sachbezüge) Sachbezug aus 164 139 327 277 Aktienoptionen Umstrukturierungskosten (45) 981 485 1 252 Betriebsergebnis (9 099) (6 728) (17 987) (11 377) Zinsenaufwendungen (3 415) (4 362) (6 797) (17 233) Zinsenerträge 295 566 558 970 Wechselkursgewinne 316 387 313 466 Sonstige Erträge (44) 39 (18) 33 (Aufwendungen), netto Verlust vor Steuern (11 948) (10 097) (23 931) (27 140) Einkommensteuerertrag 3 015 (20 638) 5 144 (17 990) (-aufwand) Konzernfehlbetrag $ (8 934) $ (30 735) $ (18 787) $ (45 129)

Über Head Head NV ist ein weltweit führender Hersteller und Anbieter von Marken-Sportausrüstungen. Die Stammaktien von Head NV notieren an der New York Stock Exchange ("HED") und an der Wiener Börse ("Head"). Unsere Geschäftstätigkeit gliedert sich in vier Bereiche: Wintersport, Racketsport, Tauchsport und Lizenzen. Wir verkaufen Produkte unter den Marken Head (Tennis-, Squash- und Racketball-Rackets, Alpinskis und Skischuhe, Snowboards, Snowboardbindungen und-schuhe), Penn (Tennis- und Racketballbälle), Tyrolia (Skibindungen) sowie Mares/Dacor (Tauchausrüstungen). Wir besetzen in allen unseren Produktmärkten führende Positionen, und unsere Produkte werden von einigen der Top-Athleten der Welt unterstützt, darunter Andre Agassi, Gustavo Kuerten, Marat Safin, Hannes Trinkl und Maria Riesch. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website: www.head.com Ansprechpartner für Analysten, Investoren, Medien und andere an Finanz- und allgemeinen Informationen Interessierte: Clare Vincent, Investor Relations Tel: +44 207 499 7800 Fax: +44 207 629 4399 E-Mail: htmcv@aol.com Ralf Bernhart, Chief Financial Officer Tel: +43 1 70 179 354 Fax +43 1 707 8940

Diese Presseinformation sollte zusammen mit dem Bericht des Unternehmens für das 2. Quartal 2004 gelesen werden.

Die Medienmitteilung inkl. Tabellen ist auf folgendem Link als PDF abrufbar:

http://hugin.info/133711/R/955326/136585.pdf

Diese Presseinformation und die darin zitierten Aussagen von Hrn. Johan Eliasch enthalten bestimmte "vorausblickende Aussagen" im Sinne von Section 27A des U.S. Securities Act von 1933 sowie von Section 21E des U.S. Securities Exchange Act von 1934 in der jeweils geltenden Fassung, die von den damit geschaffenen "Safe Harbors" gedeckt werden sollen. Die Anleger werden davor gewarnt, dass alle vorausblickenden Aussagen Risiken und Unwägbarkeiten unterliegen. Obwohl Head der Auffassung ist, dass die Annahmen, die den vorausblickenden Aussagen in dieser Presseinformation zugrunde liegen, vernünftig sind, könnte jede der Annahmen unrichtig sein, und es kann daher keine Sicherheit geben, dass die in dieser Presseinformation enthaltenen vorausblickenden Aussagen sich als richtig erweisen. Angesichts der wesentlichen Unwägbarkeiten, denen die in dieser Presseinformation enthaltenen und zitierten Aussagen unterliegen, sollte der Einschluss derartiger Informationen nicht als Garantie von Head oder einer beliebigen anderen Person aufgefasst werden, dass die Ziele bzw. Pläne von Head erreicht bzw. realisiert werden.

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