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H&R Block: Steuerberatung mit weniger Verlust

Der auf private Kunden spezialisierte Steuerberater, H&R Block, konnte die Verluste im ersten Quartal unerwartet stark abbauen. Der Fehlbetrag konnte von 51,7 Millionen Dollar im Vorjahr auf 30,8 Millionen Dollar oder 17 Cents pro Aktie reduziert werden.

Damit wurden die Schätzung der Wall Street Analysten eingehalten. Der Steuerberaterkonzern profitierte vor allem durch ein steigendes Volumen an Hypothekenfinanzierungen. Die Sparte dürfte laut Michael Hodes von Goldman Sachs im Fiskaljahr 2002 rund 32 Prozent der Vorsteuergewinne ausmachen. Der Analyst hebt die Gewinnschätzungen für das Gesamtjahr um einen Cent auf 2,02 Dollar pro Aktie an. Goldman Sachs stuft die Aktie aufgrund der schleppenden Entwicklung im Bereich der Finanzdienstleistungen aber lediglich mit "halten" ein.

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