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Hundt hält an Bündnis für Arbeit fest

Im Südwestrundfunk sagte Hundt am Dienstag, dass pauschale Drohungen des Deutschen Gewerkschaftbundes im Hinblick auf Reformen nicht hilfreich seien.

ap BADEN-BADEN. Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt hält am Bündnis für Arbeit fest. Besonders im Hinblick auf Reformen der Sozialversicherungssysteme und die Fortsetzung der angemessenen Tarifpolitik seien richtige Ergebnisse aus dieser Runde besonders wichtig, sagte Hundt dem Südwestrundfunk (SWR) am Dienstag. Hundt bedauerte aber, dass die Regierung zu einer zunehmend gewerkschaftsfreundlichen Politik zurückkehre.

Zur Ankündigung des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB), die Reform des Betriebsverfassungsgesetztes notfalls mit Druck durchzusetzen, sagte Hundt, pauschale Drohungen seien nicht hilfreich. Bei der Reform seien mehr Vereinfachung und Flexibilisierung vorzuziehen.



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