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HVB-Chef Rampl: Kein Umbau der Inlandssparte - Gewinnziel 2004 unverändert

Der Vorstandschef der Münchner Hypovereinsbank (HVB) , Dieter Rampl, sieht keine Notwendigkeit für eine grundlegende Umstrukturierung des Inlandsgeschäfts. Die Bank sei gut aufgestellt, sagte Rampl dem "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe).

dpa-afx FRANKFURT. Der Vorstandschef der Münchner Hypovereinsbank (HVB) , Dieter Rampl, sieht keine Notwendigkeit für eine grundlegende Umstrukturierung des Inlandsgeschäfts. Die Bank sei gut aufgestellt, sagte Rampl dem "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe). "Ich wüsste nicht, was ich in der Richtung umzubauen hätte." Auch der zuständige Vorstand Michael Mendel habe sein volles Vertrauen. An den Finanzmärkten hatte es mehrfach Spekulationen über eine mögliche Aufspaltung des Inlandsgeschäfts in Privat- und Firmenkunden gegeben.

Allerdings habe Rampl offen gelassen, ob es möglicherweise in Zukunft personelle Veränderungen in der Deutschlandsparte geben könnte, schreibt die Zeitung. So sei es weiterhin möglich, dass ein zusätzlicher Vorstand berufen wird. Als eine Kandidatin gelte Christine Licci, die frühere Deutschlandchefin der Citibank.

Zur Geschäftsentwicklung äußerte sich Rampl zurückhaltend. "Wir sind verhalten optimistisch, unsere Ziele für 2004 zu erreichen." Die Bank peile einen Betriebsgewinn von 1,4 bis 1,7 Mrd. Euron an. Skeptisch äußerte sich Rampl lediglich zur Entwicklung im Handelsgeschäft.

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