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HVB rechnet weiter mit europäischer Bankenkonsolidierung - Ohne HVB

(dpa-AFX) München - HVB-Chef < HVM.ETR > Dieter Rampl rechnet weiter mit einer Konsolidierung der europäischen Bankenbeteiligung. Die HVB selbst werde davon jedoch erst einmal nicht betroffen sein. "Die europäische Konsolidierung steht vor der Tür. Das heißt aber nicht, dass sie morgen beginnt", sagte Rampl am Donnerstag in München. "Auf die Frage, ob wir in zwei bis drei Jahren noch eigenständig sind, antworte ich aus heutiger Sicht mit ja."

(dpa-AFX) München - HVB-Chef < HVM.ETR > Dieter Rampl rechnet weiter mit einer Konsolidierung der europäischen Bankenbeteiligung. Die HVB selbst werde davon jedoch erst einmal nicht betroffen sein. "Die europäische Konsolidierung steht vor der Tür. Das heißt aber nicht, dass sie morgen beginnt", sagte Rampl am Donnerstag in München. "Auf die Frage, ob wir in zwei bis drei Jahren noch eigenständig sind, antworte ich aus heutiger Sicht mit ja."

Am Mittwoch hatte Commerzbank-Chef < CBK.ETR > Klaus-Peter Müller gesagt, dass eine Großfusion unter deutschen Banken derzeit nicht vom Markt akzeptiert werden würde. Dem schloss sich Rampl nun an. Der HVB-Chef bezeichnete den Versuch der spanischen Großbank Santander (SCH) < SAN.SCM > < Bsd2.FSE > , die britische Abbey National < ANL.ISE > < AYN.FSE > zu übernehmen, vor dem Hintergrund des aufgeheizten britischen Immobilienmarkts als "mutigen Schritt".

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