Hypothekenbanken-Tochter der Deutschen Bank
Eurohypo steigert Auslandsgeschäft

Reuters FRANKFURT. Die Hypothekenbanken-Tochter der Deutschen Bank, Eurohypo, hat in den ersten fünf Monaten 2000 bei der Immobilienfinanzierung das Auslandsgeschäft um rund 50 % gesteigert. Eurohypo teilte am Mittwoch in Frankfurt mit, die Zusagen in dieser Sparte hätten sich bis Ende Mai 2000 auf 655 (Vorjahr 440) Mill. Euro erhöht. Im Inlandsgeschäft seien dagegen die Vorjahreszahlen nicht erreicht worden. Im Firmenkundengeschäft Inland habe die Bank in den ersten fünf Monaten Kredite über 806 (882) Mill. Euro zugesagt. Im Privatkundengeschäft seien die Neuabschlüsse auf 292 (617) Mill. Euro gesunken.

Die Hauptversammlung habe die Zahlung einer um 2,7 % auf 1,15 Euro je Stückaktie erhöhte Dividende beschlossen, hieß es weiter. Die Ertragsentwicklung in den ersten vier Monaten 2000 war nach Angaben der Bank von stark rückläufigen Einmalerträgen aus Vorfälligkeitsentschädigungen sowie geringeren Erträgen aus Kapitalmarktgeschäften geprägt. Der Zins- und Provisionsüberschuss sei dementsprechend auf 110,4 (120,3) Mill. Euro gesunken. Das Betriebsergebnis vor Risikovorsorge habe 68,9 (78,5) Mill. Euro betragen. Der Gewinn nach Steuern habe mit 32,2 Mill. Euro nahezu das Vorjahresniveau erreicht.

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