Reuters MÜNCHEN, 06. MÄR. Mit der Schließung von bis zu 155 Geschäftsstellen in den nächsten zwölf Monaten will die HypoVereinsbank (HVB)
Der Umbau des Privatkundengeschäfts werde im laufenden Jahr 20 Mill. Euro kosten. Den gleichen Betrag will die HVB
in das neue Call-Center investieren. Von 2003 an rechne die Bank durch das Konzept mit einer Kostenersparnis von 60 Mill. Euro im Jahr. Im vergangenen Jahr habe sich die Zahl der Online-Kunden bei der HVB
auf 1,511 Mill. mehr als verdoppelt.
Bis 2005 werde die Hälfte aller Bankkunden das Routinegeschäft über Internet oder Telefon abwickeln, schätzt Schüller. In den Ausbau des elektronischen Geschäfts wolle die HypoVereinsbank in diesem Jahr 220 Mill. Euro investieren, hieß es. Im Jahr 2000 waren es noch 250 Mill. Euro.
