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Hypovereinsbank-Tochter DAB will konstante Eigenkapitalrendite von 10% plus xDPA-Datum: 2004-07-22 09:53:09

(dpa-AFX) Frankfurt - Die im Sdax < Sdxp.ETR > notierte DAB-Bank < DRN.ETR > will ihre Eigenkapitalrendite nach Steuern auch in schwachen Börsenzeiten zweistellig halten und bei einem günstigen Marktumfeld steigern. Der Vorstand des Online-Brokers Alexander von Uslar sagte in einem Gespräch mit der "Börsen-Zeitung" (Donnerstagausgabe): "Daher ist unser Ziel: 10% plus x. Im vorigen Jahr hatten wir bereits einen Return on Equity von 10,4 Prozent erwirtschaftet. Unser Ziel ist es, besser zu sein als im letzten Jahr."

(dpa-AFX) Frankfurt - Die im Sdax < Sdxp.ETR > notierte DAB-Bank < DRN.ETR > will ihre Eigenkapitalrendite nach Steuern auch in schwachen Börsenzeiten zweistellig halten und bei einem günstigen Marktumfeld steigern. Der Vorstand des Online-Brokers Alexander von Uslar sagte in einem Gespräch mit der "Börsen-Zeitung" (Donnerstagausgabe): "Daher ist unser Ziel: 10% plus x. Im vorigen Jahr hatten wir bereits einen Return on Equity von 10,4 Prozent erwirtschaftet. Unser Ziel ist es, besser zu sein als im letzten Jahr."

Die Frage, ob die Hypovereinsbank-Tochter < HVM.ETR > an ihrer Gewinnprognose für 2004 festhält, beantwortete der Manager positiv. 2004 wolle man besser als im Vorjahr sein, in dem die DAB Bank einen Vorsteuergewinn von 13,4 Millionen Euro erzielte. Zudem wolle die Bank für 2004 erstmals eine Dividende zahlen.

Durch den Wechsel des Wertpapierabwicklers erwartet Uslar hohe Einsparungen. Die jährlichen Abwicklungskosten könnten um bis zu 30 Prozent reduziert werden. Im dritten Quartal 2004 solle die Verlagerung - wie geplant - abgeschlossen sein.

Den derzeitigen Kursrückgang der DAB-Aktie ist nach den Worten von Uslars ein übertriebener Reflex des Marktgeschehens an den Börsen. "Laut jüngsten Angaben der Deutschen Börse < DB1.ETR > sind die Trading Orders im zweiten Quartal gegenüber dem Vorquartal um 27% zurückgegangen."

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