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IBM: Mit Linux nach Hollywood

IBM wird speziell für Filmstudios neue Hardware auf Linux-Basis entwickeln. Dabei werden künftig Server, Computer und Speicherkomponenten produziert, die unter diesem offenen Betriebssystem laufen.

Studios haben besondere Anforderungen an Hard- und Software für die Filmproduktion. Es werden zunehmend Spezialeffekte eingebaut oder aber ausschließlich computergenerierte Streifen produziert. Steve Canepa, der bei IBM für das Geschäftsfeld Medien und Entertainment zuständig ist, geht von einem Linux-Boom im Filmsektor innerhalb der nächsten ein bis anderthalb Jahre aus. Mit Hilfe von Linux wurden bereits die Kino-Hits "Titanic", "Shrek" und "Jurassic Park" produziert. Auch Hewlett-Packard und Sun Microsystems verstärken Linux-Entwicklungen.

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