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IEA erwartet sinkende Ölpreise - "übertriebene Sorgen"

Die anhaltend hohen Ölpreise sollten nach Einschätzung der Internationalen Energieagentur (IEA) weiter sinken. Die Befürchtungen des Ölmarktes über Auswirkungen der politischen Schwierigkeiten in Venezuela und der Steuerquerelen um den russischen Ölkonzern Yukos hätten sich als "übertrieben" herausgestellt, sagte IEA-Direktor Claude Mandil der französischen Wirtschaftszeitung "La Tribune" (Donnerstagsausgabe). Diese Preissteigerungen seien "teilweise nicht gerechtfertigt, da die weltweite Ölfördermenge den Bedarf übersteigt". Der Markt brauche nicht mehr Erdöl, sondern "mehr Vertrauen und Ruhe", sagte Mandil.

dpa-afx PARIS. Die anhaltend hohen Ölpreise sollten nach Einschätzung der Internationalen Energieagentur (IEA) weiter sinken. Die Befürchtungen des Ölmarktes über Auswirkungen der politischen Schwierigkeiten in Venezuela und der Steuerquerelen um den russischen Ölkonzern Yukos hätten sich als "übertrieben" herausgestellt, sagte IEA-Direktor Claude Mandil der französischen Wirtschaftszeitung "La Tribune" (Donnerstagsausgabe). Diese Preissteigerungen seien "teilweise nicht gerechtfertigt, da die weltweite Ölfördermenge den Bedarf übersteigt". Der Markt brauche nicht mehr Erdöl, sondern "mehr Vertrauen und Ruhe", sagte Mandil.

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