Im April stiegen im April um 0,5 %
USA: Verbraucher müssen tiefer in die Tasche greifen

Die US-Verbraucherpreise sind im April den vierten Monat in Folge gestiegen. Dazu trug vor allem der Anstieg der Benzinpreise bei, wie das US-Arbeitsministerium am Mittwoch mitteilte.

Reuters WASHINGTON. Die Verbraucherpreise erhöhten sich demzufolge im vergangenen Monat im Vergleich zum Vormonat saisonbereinigt um 0,5 (März plus 0,3) Prozent und verzeichneten damit den stärksten Zuwachs seit Mai vergangenen Jahres. Von Reuters befragte Volkswirte hatten im Schnitt ein Plus von lediglich 0,4 % erwartet.

In der Kernrate - ohne die schwankungsanfälligen Preise für Nahrungsmittel und Energie - stiegen die Preise im April den Angaben zufolge um 0,3 % (Vormonat plus 0,1 %). Analysten hatten hier einen Zuwachs von lediglich 0,2 % prognostiziert.

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