Im ersten Halbjahr 24 Prozent mehr
Weberbank steigert Überschuss

Die Weberbank Berliner Industriebank KGaA, Berlin, die über die Landesbank Berlin zur krisengeschüttelten Bankgesellschaft Berlin AG (BGB) gehört, hat ihren Überschuss in den ersten sechs Monaten 2001 um knapp 24 % auf 7,794 (6,310) Mill. EURO gesteigert.

vwd BERLIN. Wie das Institut in einem am Mittwoch vorgelegten Zwischenbericht weiter schreibt, hat sich der Zinsüberschuss sowohl durch die Veränderungen im zinstragenden Fördergeschäft als auch durch die anhaltend flache Zinsstrukturkurve ermäßigt. Auch der Provisionsüberschuss sei leicht zurückgegangen. Die Risikovorsorge sei in größtmöglichem Umfang erfolgt.

Die Kreditrisikovorsorge habe sich aber ebenso wie das Bewertungsergebnis aus Wertpapieren im Vergleich zum Vorjahr deutlich verringert. So sank die Position Steuern und sonstige Aufwandspositionen im Berichtszeitraum auf 4,398 (13,026) Mill. EURO. Die Bilanzsumme der Weberbank sank auf Gund der planmäßigen Tilgungen im Fördergeschäft um 13 % auf 5,3 (6,1) Mrd. EURO. Die Hochrechung des Halbjahresergebnisses für das Gesamtjahr 2001 "weist aus heutiger Sicht einen Jahresüberschuss aus, der sich auf dem Niveau der operativen Vorjahresergebnisse bewegen dürfte", hieß es.

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