Im September um 0,3 Punkte gesunken
OECD-Frühindikator fällt weiter

Die Konjunktur in den Industriestaaten dürfte weiter an Luft verlieren. Wie die Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) am Freitag berichtet, fiel der von ihr berechnete Frühindikator im September um 0,3 Punkt auf 115,9.

vwd PARIS. Damit verzeichnete dieses Konjunkturbaromter, dem viele Ökonomen sehr gute Vorlaufeigenschaften nachsagen, den dritten Monat in Folge einen Rückgang. Für die Sechsmonatsrate wies die OECD einen Rückgang auf plus 2,3 (August: plus 3,2) Prozent aus.

In der Einzelbetrachtung ergab sich vor allem für den US-Frühindikator ein kräftiger Einbruch. Der entsprechende Index fiel um 0,9 Punkt auf 117,3. Für Deutschland wurde eine Verschlechterung um 0,4 Punkt auf 114,0 verzeichnet, für Frankreich fiel der Frühindikator um 0,3 Punkt auf 107,7. Der Index für die gesamte Eurozone wurde hingegen mit unverändert 113,6 ausgewiesen. Hierzu trug der Anstieg des Frühindikators für Italien um 0,2 Punkt auf 105,7 bei.

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