Im Überblick
Learned in the USA

Die Amerikaner erfanden den Master of Business Administration (MBA) - Handelsblatt.com stellt die besten Programme vor.

Der Master of Business Administration (MBA) wurde in den USA erfunden, und - glaubt man den international gültigen Ranglisten - es finden sich nach wie vor die meisten der besten Business Schools auf der anderen Seite des Atlantiks. Wir stellen hier die besten vor:

Anderson School at UCLA

Die University of California at Los Angeles, allgemein unter ihrem Akronym UCLA bekannt, gehört zu den bekanntesten Universitäten der USA. Ihre Business School, die Anderson School at UCLA, ging aus dem 1935 gegründeten College of Commerce hervor. Bereits 1939 wurde hier ein MBA-Programm angeboten. Heute rühmt sich die Anderson School, die technologisch bestausgestattete Business School der USA zu sein.

Columbia Business School

Die Columbia Business School in New York (Manhattan) steht nicht nur geographisch dem wichtigsten Finanz- und Wirtschaftszentrum der Welt nahe: Viele ihrer Gastdozenten kommen von Wall-Street-Firmen oder Top-US-Unternehmen, die auch ihre Türen für Praktika öffnen und zahlreiche Absolventen einstellen.

Fuqua School of Business (Duke)

Studenten und mögliche US-Arbeitgeber zählen die Fuqua School of Business der Duke University in Durham (North Carolina) zu den zehn besten Business Schools in den USA, obwohl die 1970 gegründete Schule die jüngste der Top-Liga ist. Die Räumlichkeiten sind vorbildlich. Neben dem regulären Vollzeit-MBA bietet Fuqua auch andere Programme an. Ihr MBA-Cross Continent ist in Frankfurt/Main angesiedelt.

The University of Chicago Graduate School of Business

Die Graduate School of Business der Universität Chicago, 1868 gegründet, ist die zweitälteste der USA. Bereits 1943 wurde hier das erste MBA-Programm angeboten. Die GSB hat nicht nur zahlreiche amerikanische Top-Manager hervorgebracht. Keine Business School der Welt verzeichnet so viele Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften unter ihren Dozenten, was auch erklärt, warum die GSB besonders stark in Management-Theorie ist.

Haas School of Business (UC Berkeley)

Berkeley, genauer: die University of California at Berkeley, ist eine der renommiertesten Universitäten der USA. Ihre Business School, die Haas School of Business, bietet ein kleines, aber feines MBA-Programm (250 Studenten) an, das zu den führenden an der US-Westküste gehört.

Harvard Business School (HBS)

Die HBS ist der Inbegriff der Business School. Ihre Absolventen besetzen seit Jahrzehnten Top-Managementpositionen in den USA, die hier entwickelte Case-Study(Fallstudien)-Methode hat die Management-Ausbildung weltweit geprägt. Den Ruf als beste Business School der Welt hat die Harvard Business School allerdings in den letzten Jahren verloren. Legendär auch die Arroganz der HBS.

Johnson Graduate School of Management (Cornell University)

Die Johnson Graduate School of Management der Cornell University in Ithaca (Bundesstaat New York) ist eine der kleineren US-Business Schools. Trotz (oder gerade wegen) ihrer etwas isolierten Lage hat sie starke internationale Verbindungen aufgebaut.

Kellogg Graduate School of Management (Northwestern University)

Die J L Kellogg Graduate School of Management, Teil der Northwestern University, war nicht mehr als eine obskure Business School irgendwo im Mittleren Westen, als Donald P. Jacobs 1975 zum Dean (Dekan) ernannt wurde. Heute steht Kellogg Modell für viele Business Schools in den USA: Statt Wettbewerb und Selektion zählt hier Teamwork.

McCombs School of Business

Die der University of Texas at Austin angegliederte McCombs School of Business ist die einzige Südstaatenhochschule unter den 20 führenden Business Schools. Ihr Plus: gute Kontakte zum Big Business in Texas (Namensgeber Red McCombs spendete ihr 50 Millionen US-$) sowie zum High- Tech-Zentrum Austin. Das MBA-Programm gehört zu den preisgünstigsten in den USA.

Sloan School of Management (MIT)

Das Massachusetts Institute of Technology (MIT) ist die wohl berühmteste High-Tech-Hochschule der Welt. Weniger bekannt ist, dass das MIT bereits 1914 Business-Trainings für Ingenieure anbot und schon 1925 einen Master-Studiengang in Management eingeführt hat. Daraus ist die Sloan School of Management hervorgegangen, die heute mit der benachbarten Harvard Business School konkurriert und durch innovative Ansätze auf sich aufmerksam gemacht hat.

Stanford Graduate School of Business

Die Stanford Graduate School of Business darf für sich beanspruchen, zugleich eine der baulich schönsten und besten Business Schools der Welt zu sein. Ihre Nähe zum High-Tech-Zentrum Silicon Valley hat sie genutzt, um zur Brutstätte für Unternehmensgründer zu werden.

Stern School of Business (New York University)

Ähnlich wie die Columbia Business School profitiert auch die Leonard Stern School of Business der New York University von der geographischen Nähe zum Finanz-Nabel der Welt. "Finance" ist damit auch eine der Stärken der Schule. Im Vergleich zu den wichtigsten Business Schools in Europa und den USA weist sie überdies die meisten weiblichen Studenten auf.

The Tuck School of Business at Dartmouth

Die Tuck School of Business at Dartmouth bietet das älteste Business-Education-Programm der USA an. Die vergleichsweise geringe Zahl von MBA-Studenten und die Abgelegenheit des Campus (Hannover ist eine kleine Universitätsstadt in New Hampshire, zwei Autostunden von Boston entfernt) erlauben einen engen Kontakt zu Professoren und Dozenten. ()

Wharton

Die Wharton School der University of Pennsylvania in Philadelphia darf für sich beanspruchen, eine der besten, wenn nicht die beste Business School der USA zu sein. Ihre stark internationale Ausrichtung hebt sie von vielen US-Schulen ab. Wharton ist eine große Business School, sowohl was die Zahl ihrer Studenten als auch die der Professoren anbelangt. Deshalb auch ein großes Angebot unterschiedlichster Kurse.

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