Importe deutlich gestiegen
Pharmaexporte leicht rückläufig

Im Außenhandel mit pharmazeutischen Produkten wurde im vergangenen Jahr eine gegenläufige Entwicklung registriert.

>ddp WIESBADEN. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes vom Mittwoch gingen die deutschen Ausfuhren um ein Prozent zurück, während die Importe um elf Prozent zulegten. Dem entsprechen Exporte im Volumen von 24,7 Mrd. und Importe von 15,5 Mrd. DM.

Obwohl die Exporte in die USA im Vorjahr um 35 % gesunken sind, war das Land mit einem Anteil von 14,5 % nach wie vor Spitzenreiter bei der Abnahme deutscher pharmazeutischer Produkte. Auf dem zweiten Platz folgte die Schweiz mit einem Anteil von 13,6 %. Auf dem dritten Platz lag Italien mit 6,4 %, gefolgt von Frankreich und Japan mit je 6,1 %.

Auf die EU-Länder entfiel ein Exportanteil von 40 %. Dagegen stammten 62 % der pharmazeutischen Importe aus der EU. Das wichtigste Lieferland waren die USA mit einem Anteil von 19,2 % an den Importen, gefolgt von Frankreich (12,7) und der Schweiz (10).

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