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Importgeschäft mit Videospielen bricht ein

Der Import von Videospielen nach Deutschland ist von Januar bis Mai eingebrochen. Die Importe gingen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um mehr als 70 % zurück und erreichten nur noch einen Wert von 110,1 Mill. €.

dpa LEIPZIG/WIESBADEN. Der Import von Videospielen nach Deutschland ist von Januar bis Mai eingebrochen. Die Importe gingen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um mehr als 70 % zurück und erreichten nur noch einen Wert von 110,1 Mill. ?.

Das teilte das Statistische Bundesamt am Mittwoch anlässlich der Leipziger Messe für Computer- und Videospiele "GC Games Convention" mit. In den ersten fünf Monaten 2003 hatte der Wert noch bei 378,4 Mill. ? gelegen. Die meisten Importe stammten aus China, hieß es. Noch im Jahr 2002 hatte sich der Wert der Einfuhren auf 924,3 Mill. ? vervierfacht. Hintergrund war damals die Einführung neuer Spielekonsolen zur Jahreswende 2001/02.

Auch der Export von Videospielen aus Deutschland ist in den ersten fünf Monaten dieses Jahres deutlich gesunken. Laut Statistik ging er im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 36,9 % auf einen Wert von 111,5 Mill. ? zurück.

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